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Sobald Google vermutet, dass es zu einem Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster gekommen ist, ergreift die Suchmaschine manuelle Maßnahmen in Bezug auf die betroffene Website. (Beitragsbild: Simon/pixabay.com)

Google gibt viele Richtlinien zur Gestaltung und Optimierung von Websites vor. Am besten ist es, die Richtlinien regelmäßig zu überprüfen, damit manuelle Maßnahmen seitens Google gar nicht erst durchgeführt werden. Sobald Google vermutet, dass es zu einem Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster gekommen ist, ergreift die Suchmaschine manuelle Maßnahmen in Bezug auf die betroffene Website.

Wie können Websites mit Google Webmaster Tools manuelle Maßnahmen überprüfen?

Wenn Google eine Website manuell abgestraft hat, erhält der Webmaster umgehend eine Benachrichtigung darüber. Falls die Nachrichtenweiterleitung eingestellt wurde, befindet sich die Benachrichtigung auch als E-Mail im Ordner. Darüber hinaus befinden sich die manuellen Maßnahmen auch in den Webmaster Tools. Dort sind sie genau aufgeführt. Bei Suchanfragen ist es möglich nachzuschauen, ob und welche manuellen Maßnahmen von Google getätigt wurden.

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Wie viele manuelle Maßnahmen gibt es bei Google und von welcher Art sind sie?

Google hat auf seiner Übersichtsseite in Bezug auf manuelle Maßnahmen alle möglichen Szenarien aufgeführt, welche die Suchmaschine bei Zuwiderhandlungen durchführen kann. Dabei handelt es sich um

  • Cloaking respektive irreführende Weiterleitungen
  • gehackte Websites
  • gratis Spam-Hosts
  • Content minderwertiger Qualität mit wenig oder keinem Mehrwert
  • vollständiger Spam
  • Spam durch Nutzer
  • versteckte Texte oder unnötige Keywords
  • unnatürliche Links zur Website des Webmasters, die sich auf Links auswirken
  • unnatürliche Links zur Website des Webmasters
  • unnatürliche Links von der Website des Webmasters

Bei den meisten manuellen Maßnahmen handelt es sich um unnatürliche Links. Es werden dabei Unterschiede bei aus- und eingehenden Links gemacht. Handelt es sich um eingehende Links, wirkt sich das möglicherweise nur auf die Links aus. Dann bleiben der Website selbst manuelle Maßnahmen erspart.

Wie wirken sich manuelle Maßnahmen auf Websites aus?

Die Auswirkungen und Höhe durch manuelle Maßnahmen von Google auf den Traffic der Website hängt in erster Linie davon ab, welche Zuwiderhandlung begangen wurde. Geht eine Meldung ein, die vollständigen Spam bemängelt, verliert die betroffene Website rasch ihr gutes Ranking. Es ist wichtig, diese Benachrichtigungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern sich darum zu kümmern, das vorherrschende Problem zu beheben.

Wie kann ein möglicher Schaden durch manuelle Maßnahmen abgewendet werden?

Die manuellen Maßnahmen von Google haben durchaus ihre Berechtigung. Webmaster, die über eine solche Maßnahme benachrichtigt werden, sollten wissen, dass Google glaubt, es gibt eine Zuwiderhandlung im Hinblick auf die Richtlinien. Es gibt jedoch Webmaster, die gar keine Kenntnis darüber haben, dass es zu einem Verstoß gekommen ist. Dennoch werden diese mit manuellen Maßnahmen bestraft. Für Google verursacht stets die Website die jeweiligen Verstöße. Daher müssen Webmaster darauf achten und selbst Maßnahmen einleiten, die solche Verstöße verhindern, die in den Richtlinien festgelegt sind.

Wie kann der Webmaster Gegenmaßnahmen durchgeführt werden?

Zunächst muss festgestellt werden, um welchen Verstoß oder um welche Verstöße es sich handelt. Anschließend hilft ein Blick in die Webmaster Hilfe von Google. Dort gibt es zu allen möglichen manuellen Maßnahmen von Google empfohlene Gegenmaßnahmen.

Wie lassen sich die Probleme lösen?

Wenn die Ursache bekannt ist, für die eine Strafe erhoben wurde, ist es erforderlich, das Problem zu lösen. Handelt es sich dabei um eingehende unnatürliche Links, müssen entweder das Disavow-Tool genutzt werden, oder der Abbau des Links erfolgen.

Was ist der letzte Schritt bei der Problembehebung manueller Maßnahmen?

Ist das Problem gelöst und die manuelle Maßnahme entfernt, sollte der Webmaster bei den Webmaster Tools von Google den Antrag auf eine neue Prüfung stellen. Auf Englisch heißt es Reconsideration Request.